Christian Gradt Consulting Vermögenslotse – Strukturen schaffen. Werte bewahren.
✅ 9 Fragen · Score 0–9 · 2 PDFs (Auswertung & Plan) · auf Ihrer Domain

Die 7 blinden Flecken ab 300.000 €

30-Minuten-Übersichts-Check mit 9 Ja/Nein-Fragen. Danach erhalten Sie Ihre Auswertung, Handlungsfelder und einen 14-Tage-Aktionsplan (täglich 20–40 Minuten).

Für wen ist dieser Guide?

Für anspruchsvolle Kapitalanleger 50+, die privat und/oder über die vermögensverwaltende GmbH investieren, wenig Zeit haben und unabhängige, transparente Entscheidungen treffen wollen.

VermCheck starten 20-Min-Check-up buchen Kein Produkt-Pitch. Fokus: Struktur & Umsetzung.
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Interaktiver Check (9 Fragen)

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Frage 1

Tipp: „Ja“ bedeutet: umgesetzt und regelmäßig geprüft. „Nein“ bedeutet: nicht klar geregelt oder nicht dokumentiert.

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Die 7 blinden Flecken

Kurz erklärt → warum teuer → 3-Schritte-Fix :contentReference[oaicite:2]{index=2}
Quick-Wins auf einer Seite
  • 1-Seiten-Kostenreport je Produkt
  • Allokations-Policy privat vs. GmbH
  • Verlusttopf-Transparenz + Jahresend-Reminder
  • Rebalancing-Regel (Termine + Trigger)
  • Notfall- & Nachfolgemappe vollständig

Quelle/Struktur nach deiner Manus-Vorlage :contentReference[oaicite:3]{index=3}

1) Freibeträge verpuffen
  • Kurz erklärt: Freistellungsaufträge falsch verteilt/fehlen; bei Paaren/mehreren Banken wird Potenzial verschenkt.
  • Warum teuer: unnötige Besteuerung, summiert sich über Jahre.
  • 3-Schritte-Fix: 1-Seiten-Übersicht Erträge/Steuer · Freistellungen passend verteilen · Familie/Kinderdepots/NV prüfen (mit StB).
2) Vorabpauschale ohne Cash-Puffer
  • Kurz erklärt: Thesaurierer → Vorabpauschale; ohne Liquidität entstehen ungünstige Verkäufe.
  • Warum teuer: Timing-Risiko + Transaktionskosten.
  • 3-Schritte-Fix: Liquiditätstopf je Depot · Ausschütter ergänzen · Stichtage/Agenda + 1× p.a. mit StB abgleichen.
3) Falscher Topf bei Verlusten
  • Kurz erklärt: Aktien- und Sonstige-Verlusttöpfe getrennt; depotübergreifend nur über Veranlagung.
  • Warum teuer: Verluste bleiben ungenutzt, Fristen (Verlustbescheinigung) verstreichen.
  • 3-Schritte-Fix: Topf-Transparenz je Depot · Jahresend-Hebel/Reminder · Veranlagungs-Plan mit StB.
4) Privat vs. GmbH suboptimal
  • Kurz erklärt: Anlagen liegen „irgendwo“, statt klarer Logik privat vs. vV-GmbH.
  • Warum teuer: unterschiedliche Steuerlogiken beeinflussen Netto-Rendite massiv.
  • 3-Schritte-Fix: Allokations-Matrix · Steuerwirkung für Kernprodukte grob simulieren · 1-Seiten-Policy + jährliches Review mit StB.
5) Kosten & Kickbacks unsichtbar
  • Kurz erklärt: TER ist nicht alles; All-in-Kosten/Spreads/Zuwendungen bleiben unklar.
  • Warum teuer: 0,5–1,0 %-Punkte Kostenunterschied p.a. wirken langfristig stark.
  • 3-Schritte-Fix: Ex-ante/Ex-post Reports · 5-Punkte-Produktfilter · Offenlegung/Unabhängigkeit dokumentieren.
6) Klumpenrisiken & fehlendes Rebalancing
  • Kurz erklärt: Übergewichtungen + ohne Regeln driftet Risiko unbemerkt.
  • Warum teuer: konzentrierte Verluste in Stressphasen, falsches Timing.
  • 3-Schritte-Fix: Ist-Bild + Max-Quoten · Rebalancing-Regel (±5%/Fixtermine) · Sparpläne/Entnahmen fürs Rebalancing nutzen.
7) Nachfolge & Entnahmeplan zu spät
  • Kurz erklärt: Ruhestandscashflow, Entnahmereihenfolge und Nachfolge nicht vorbereitet.
  • Warum teuer: steuerliche Fallen, Zwangsverkäufe, Familienstress.
  • 3-Schritte-Fix: Cashflow-Plan 63 · Entnahmereihenfolge · Notfall- & Nachfolgemappe + 1-Seiten-Übersicht.

Kurzanleitung zur Depotoptimierung

Struktur, Hebel und Umsetzung in der Praxis
Strukturbeispiel aus der Praxis
Vorher – typische Bugwelle
Nachher – klar & schlank
Hebel-Logik (1-Jahres-Orientierung)

Nächster Schritt

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Optional: Versand über Zoho (DOI). Ideal, wenn Sie den Guide zusätzlich erhalten möchten.

Hinweis: E-Mail-Versand/DOI/Automation werden in Zoho gesteuert.

20-Min-Vermögens-Check-up

Wenn Sie 2–4 Optimierungsfelder sehen: Priorisieren wir die nächsten 30–60 Tage – klar, pragmatisch, ohne Produkt-Pitch.

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